Geschichte der Hochsteckfrisuren

Viele Hochsteckfrisuren sind in der Geschichte der Menschheit von belang. Wichtige Persönlichkeiten wie zb Marie Curie (Nobelpreisträgerin) trugen solche Frisuren. Aber wo kommen sie eigentlich her? Wie lange gibt es sie schon, und wann begann die Entwicklung der Hochsteckfrisuren?
Um diese Fragen zu beantworten muss ich etwas weiter ausholen und die ganze Geschichte der Hochsteckfrisuren erzählen.
Alles Begann, soweit wir es wissen, im alten Ägypten. Dort war die Haarpracht ein Mittel um seinen Status innerhalb der Gesellschaft zu verdeutlichen und vor allem Frauen haben sich damit in Szene gesetzt. Mit viel Aufwand wurden die Haare mit Messern, Nadeln Klammern und Kämmen gepflegt und frisiert. Schon seit dieser Zeit werden Hochsteckfrisuren getragen und von vielen Geliebt und noch immer werden sie von vielen Frauen für ihre würdevolle Ausstrahlung geliebt.




Der Beginn der Hochsteckfrisur Geschichte

Vor langer zeit, im alten Griechenland wurden Frauen, die eine ungebührliche Haarpracht trugen, teils mit hohen Geldstrafen geahndet. Heutzutage ist das glücklicherweise anders, und jede Frau darf ihre haare so tragen wie sie es für richtig hällt. Das eröffnet einen immensen Spielraum was die Haargestaltung angeht. Der richtige beginn der Hochsteckfrisur Ära war das Alte Athen vor ca 1500 Jahren als Frauen mit langen haaren diese zu einem Knoten zusammengebunden haben und ihn dann anschließend hochsteckten. Bis ca 1890 wurde diese Tradition von vielen Frauen gepflegt, vor allem bei den jüngeren, doch 1890 verschwand dieser Trend. Aufwendige Hochsteckfrisuren wurden gegen einfache und praktische Frisuren getauscht, die leicht zu pflegen sind.

Heutzutage sind Hochsteckfrisuren mit der Geschichte Japans fest verschmolzen. Ihnen wurden einst magische Kräfte zugesagt. Mit steigendem Einfluss von Korea und China wurden die Hochsteck- und Knotenfrisuren im 7. Jahrhundert immer beliebter, und das nicht nur bei Frauen.
Die neue Darstellungsform der Haare wurde in Japan oft dazu verwendet, einen neuen Lebensabschnitt zu kennzeichnen. Da die Geschichte der Hochsteckfrisuren vor so langer zeit ihren Ursprung findet, könnte man Vermutungen darüber anstellen, in wie fern es dem Menschen in seiner Natur liegt seine Haare mit den mitteln der ästhetik zu verzieren.

Häufig waren es Adlige, die entweder einen Friseur hatten oder die Geduld und die Zeit hatten um ihre Haare mit besonderen Hochsteck- oder Flechtfrisuren zu verzieren. Zu dieser Zeit wurden die Hochsteckfrisuren zu feierlichen Anlässen wie zb Hochzeiten oder Stadtfesten getragen. Die beliebtesten Vertreter waren mit Abstand „die Banane“ der “ Dutt“ oder der „Chignon“ und sie sind heutzutage immer noch sehr beliebt. Auser den 3 Klassikern gibt es fast unendlich viele andere Beispiele für Hochsteckfrisuren und gerade bei Hochzeiten sieht man viele Frauen mit Hochsteckfrisuren die neu und ausgefallen sind. Friseure brauchen je nach Größe und aufwand über 2 Stunden damit eine Hochsteckfrisur für zb eine Hochzeit perfekt sitzt und die Braut sie stolz zur Schau tragen kann.

Hochsteckfrisuren sind aus vielerlei gründen praktisch: Zum einen weil einem die Strähnen nicht ins Gesicht fallen könne, zum anderen sind sie auch Unglaublich schön. Dabei findet jede Frau die für sie Passende Hochsteck- oder Flechtfrisur. Möchtest du’s eher verspielt? Oder doch elegant und erwachsen? Hochsteckfrisuren sind für jede Ausstrahlung geeignet, das wussten schon die Ägypter.
Auch die Haarlänge spielt eine untergeordnete Rolle. Ob Mittellanges kurzes oder langes Haar, für jedes Haar findet sich etwas. Alles ist möglich, es werden auch Accessoires verwoben und verflochten um die Frisur noch weiter aufzuwerten. Beliebt sind kunstvolle Spangen,Schleifen oder Blumen, aber auch alles andere geht. Hauptsache es sieht schick aus!

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